Externer Datenschutz

... Chancen durch Outsourcing

Der Datenschutzbeauftragte

Es gibt Unternehmen die einen Datenschutzbeauftragten bestellen müssen. Gehört Ihr Unternehmen auch dazu?

Wenn ja, können wir Ihnen unseren umfassenden Datenschutzservice anbieten. Denn ob intern oder extern, dass überlässt Ihnen der Gesetzgeber selbst.

Eine Auslagerung des Datenschutzes an uns bietet viele Vorteile:

  • Wir nehmen den Geschäftsführer durch unsere Maßnahmen aus der Haftung
  • Sie sparen sich im Ernstfall hohe Geldbussen (Bis zu 300.000 Euro im Einzelfall)
  • Effektive und zuverlässige Umsetzung der Aufgaben eines Datenschutzbeauftragten
  • Transparente Kostenplanung / kalkulierbare Kosten durch Beratervertrag
  • Kostensenkung durch Outsourcing
  • Keine zusätzlichen Kosten für Aus- und Weiterbildung
  • Keine Urlaubsvertretung notwendig
  • Vermeidung von Risiken (z. B. Schadenersatz, Bußgeld, etc.)
  • Wettbewerbsvorteil durch Image- und Vertrauensgewinn bei Kunden
  • Vermeidung innerbetrieblicher Interessenskonflikte
  • Unvoreingenommenheit des externen Datenschutzbeauftragten
  • Kompetenter Partner durch fundierte fachliche Kenntnisse und konsequente Weiterbildung
  • Zuverlässige Erfüllung des Datenschutzgesetzes
  • Ein interner Datenschutzbeauftragter unterliegt einem erweiterten Kündigungsschutz. Wir nicht!
  • Keine "Betriebsblindheit"
  • "Synergieeffekte" durch Praxiserfahrung aus anderen Betrieben

Kennen Sie folgende Rechtsvorschriften?

  • Ca. 180 Gesetze und Normen
  • Buchführungsvorschriften, KonTraG und GDPdU
  • Digitale Archivierung für Finanzbehörden
  • Basel II
  • Solvency II
  • Sarbanes Oxley (SOX)
  • Spezielle Vorschriften von Aufsichtsbehörden
  • Bankgeheimnis

Haben Sie die Lust und Zeit sich damit auseinanderzusetzen?

PriSafe bietet Ihnen hierzu die entsprechende Beratung. Wir beraten Sie individuell, um für Ihr Unternehmen die optimale Lösung zu finden.

Wir haben die erforderliche Fachkunde

Im Regelfall handelt es sich beim internen Datenschutzbeauftragten um einen Mitarbeiter, der die Aufgaben neben seiner normalen Tätigkeit erledigt. Zur Bewältigung dieser besonderen umfangreichen Aufgaben, ist nicht nur IT-Wissen erforderlich, sondern auch fachkundiges bzw. teilweise sogar sachkundiges Datenschutzwissen. Diese Qualifikationen müssen erst ausgebildet werden. Wir haben Sie bereits.

Der externe Datenschutzbeauftragte

Zitat: Grundsätzlich ist die Möglichkeit für die Bestellung externer Beauftragter für Unternehmen oft eine praktikable Lösung, da sie häufig selbst nicht über Personal verfügen, das die für Datenschutzbeauftragte erforderliche fachliche Eignung hat. Hier kann eine externe Person, die mehrere ähnlich strukturierte Unternehmen betreut, kostengünstiger und fachlich qualifizierter arbeiten. Bettina Sokol (Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen)

Interessenskonflikt?

Um Interessenskonflikte zu vermeiden, können bestimmte Personengruppen nicht zum Datenschutzbeauftragten benannt werden. Dazu gehören zum Beispiel Geschäftsführer, Abteilungsleiter, Prokuristen und leitende Angestellte.

Geschäftsführer aus der Haftung nehmen

Pflichten eines ordentlichen Kaufmanns – Verantwortung für Datenschutz

Die Verantwortung zur Einhaltung der Datenschutzbestimmungen liegt trotz der Aufgaben des betrieblichen oder externen Datenschutzbeauftragten bei der Unternehmensleitung, da der Datenschutzbeauftragte aufgrund seiner Befugnisse lediglich hinwirken und überwachen, aber nicht anordnen und durchsetzen kann. Die Haftung bei Verstößen gegen das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) liegt bei der Unternehmensleitung also der Geschäftsführung bzw. dem Vorstand.

§ 347 HGB (1) Wer aus einem Geschäfte, das auf seiner Seite ein Handelsgeschäft ist, einem anderen zur Sorgfalt verpflichtet ist, hat für die Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns einzustehen.

§ 43 GmbHG 1) Die Geschäftsführer haben in den Angelegenheiten der Gesellschaft die Sorgfalt eines ordentlichen Geschäftsmannes anzuwenden. (2) Geschäftsführer, welche ihre Obliegenheiten verletzen, haften der Gesellschaft solidarisch für den entstandenen Schaden.